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Eine wahre Lovestory…. “sponsored Post”

Das hört sich jetzt unheimlich romantisch an, ist es aber eigentlich gar nicht. Dennoch kann es durchaus sein, dass sich der eine oder andere verlieben wird. Die Rede ist dieses Mal nicht von der holden Weiblichkeit, sondern von einem Staubsauger. Aber nicht einem Staubsauger, wie man ihn kennt, sondern von etwas ganz Neuem.

Viele Männer kennen das Problem, egal ob man allein wohnt oder nicht, die leidige Hausarbeit ist immer ein Störfaktor. Man kommt nach einem langen Tag von der Arbeit heim, und muss noch spülen, putzen oder staubsaugen. Noch schlimmer ist es, wenn man die ganze Woche gar nichts schafft, und alles bis zum Wochenende liegen bleibt. Dann ist der halbe Samstag mindestens vertan mit der Hausarbeit, bevor man überhaupt die freie Zeit genießen kann.

Gut, für die Spülarbeit gibt es die gute alte Spülmaschine, die man aber dennoch einräumen und ausräumen muss. Beim Staubsaugen wird es dann schon etwas schwieriger. Eine Putzfrau ist den meisten dann doch auf die Dauer zu teuer, und fremde Menschen im Haus, das ist auch nicht jedermanns Sache. Aber nun gibt es eine gute Alternative. Ohne selbst mit dem Staubsauger durch das Haus gehen zu müssen, können die Böden trotzdem sauber werden. Die Lösung des Problems: der neue Saugroboter von Vorwerk. Sein genauer Name ist Kobold VR200, und er ist der neueste Saugroboter seiner Art. Ganz von alleine und mit einer guten Geschwindigkeit bewegt sich der Roboter durch die Räume, und dabei reinigt er gründlich sowohl Teppichböden als auch Hartböden. Laminat oder Fliesen sind also auch keine Herausforderung für den Kobold.

Wo bisherige Saugroboter an ihre Grenzen stießen, wie bei einigen eher unzugänglichen Stellen wie Ecken oder auch unter Möbeln der Fall ist, legt der Kobold erst einmal richtig los. Er verfügt über eine rotierende Bürste und dazu noch eine sehr feine Seitenbürste, dies ermöglicht eine gründliche Reinigung. Die Navigation ist auch kinderleicht, sie erfolgt mittels einer Infrarot-Fernbedienung, die selbstverständlich mitgeliefert wird.

Noch dazu ist der Kobold ziemlich clever, mit Hilfe seiner Sensoren ist er in der Lage, abgetrennte Räume zu erkennen anhand der Türöffnungen. Die Räume werden nacheinander systematisch gereinigt, Bahn für Bahn. Er ist noch nicht ganz perfekt in der Erkennung von Hindernissen, aber 98 Prozent ist auf jeden Fall eine sehr gute Quote. Die Erkennung von Hindernissen erfolgt mittels eines Laserscanners und der eingebauten Ultraschalltechnologie. Gleichzeitig speichert der Kobold alle gesammelten Informationen auf einer Karte. Daraus entwickelt er dann eine ganz spezielle Saugstrategie, die nicht nur logisch ist, sondern auch effizient.

Der Saugroboter ist sogar in der Lage, kleinere Hindernisse bis zu zwei Zentimetern ganz einfach per eingebauter Kletterhilfe zu überwinden, sollte es höher sein, fährt er eben darum herum. Seine Bodensensoren sorgen dafür, dass er nicht irgendwelche Treppen hinunterstürzt, denn er kann damit Treppenabsätze erkennen und meidet sie. Mit der Fernbedienung kann der Saugroboter ein- und ausgeschaltet werden, und man schickt ihn damit auch wieder zurück in die Basisstation. Es gibt Stellen, die besonders stark verschmutzt sind? Auch kein Problem, der Roboter ist auf Stellen programmierbar, die mehrmals gesaugt werden sollen. Zusätzlich verfügt der Kobold über eine Eco-Option zur Verlängerung der Laufzeit.

Nun sollte man denken, dass ein solcher Saugroboter mit einer enormen Leistung wie der Kobold alle zehn Minuten an der Ladung hängt. Dem ist aber nicht so, denn er verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku, der sehr langlebig ist. Bis zu 90 Minuten kann man den Saugroboter arbeiten lassen, ohne ihn erneut laden zu müssen. Für die meisten Häuser und Wohnungen reicht dies für etliche Saugdurchgänge. Zudem muss man auch nicht darauf achten, wann der Akku geladen werden muss. Stellt der Roboter fest, dass der Akku geladen werden muss, begibt es sich selbstständig in seine Basisstation, und nach erfolgter Ladung fährt er mit seiner Arbeit genau an der Stelle fort, wo er zuvor gestoppt hat. Auch die Entleerung des Geräts erfolgt einfach, sauber und schnell. Einfache Bedienung, effiziente Saugleistung, mehr Freizeit und ein schönes Wochenende – was will man mehr?

Man muss nicht einmal zu Hause sein, wenn das Gerät seine Arbeit beginnt, denn mittels einer Timer-Funktion ist es möglich, den Kobold VR200 genau zur Wunschzeit starten zu lassen am festgelegten Tag. Nach Hause kommen und alles ist sauber – der Wunschtraum vieler Menschen, vor allen Dingen der Männer. Mit dem Vorwerk Kobold VR200 wird der Traum wahr. Sicherlich sind 749 Euro für einen solchen Saugroboter ein stolzer Preis, aber die Arbeitserleichterung sollte es einem schon wert sein.

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